Kalender

„Alberto Giacometti, Non riesco - oder die Einsamkeit des Apfels“
Musik Matthias Ziegler. Alberto Giacometti kehrt zurück in unsere Welt und reflektiert über sein gelebtes Leben. Er war zeit seines Lebens ein zutiefst unzufriedener Künstler, der das Scheitern als Voraussetzung für das Gelingen sah. Die aktuelle Interpretation über das Lebens von Alberto Giacometti von Andres Brütsch ist eine Erstaufführung und findet einmalig während der ArtBaselWoche im filter4 statt. Wir sind gespannt.
Do. 18.6.2026. Doors 19h. Aufführung 20h.
Barbetrieb. Platzzahl ist auf 200 Personen beschränkt.
Bitte VK nutzen:
www.ticketino.com/de/Event/18-06-2026-20-00-Uhr-Andres-Bruetsch-Stimme-Matthias-Ziegler-Floete/214256

«Der Himmel, die ewig bodenlose Tiefe»
Die Bauten einer Stadt (Palermo) lassen die Fülle der gelebten Leben als grosse Volumen gegen den Himmel steigen.
3-Kanal Videoinstallation, 17min, 2026, von Christoph Oertli
Musik/Sounddesign von Tomek Kolczynski
Amerbach Studios, Amerbachstrasse 55a, 4057 Basel
7./8./9. Juni 2026 (So/Mo/Di) 17–21h
Kleine Bar an der Rampe - wir freuen uns, euch dort zu sehen! Unterstützt vom Fachausschuss Film und Medienkunst BS/BL, der Müller Meylan Stiftung und den Amerbach Studios

Katharina Rüll
WASTELAND
24. Mai – 14. Juni 2026
In der Ausstellung “Wasteland” verwandelt sich die FABRIKculture in eine surreale Welt. Hier trifft die klassische Landschaftsdarstellung auf Stilmittel des Science-Fiction. Inspiriert von der umliegenden Landschaft, dem Grenzgebiet zwischen Allschwil und Hègenheim, kreiert Katharina Rüll eine Szenerie, die zum Träumen, aber auch zum Nachdenken anregt. Für ihre Installation verwendet die Künstlerin auf Wanderungen durch das Grenzland gesammelten Abfall, meist Styroporteile. So erinnern uns ihre künstlichen Landschaften daran, wie unser Abfall oft unwiderruflich mit der Natur verschmilzt. Die melancholisch-romantische Atmosphäre verzaubert und verstört zugleich.
Guided Tours
Samstag, 6. Juni 2026 I 15 Uhr I Katharina Rüll (Führung auf deutsch)
Sonntag, 7. Juni 2026 I 15 Uhr I Clément Stehlin (Führung auf französisch)
Performance Programm
Samstag, 30. Mai 2026 I 15 Uhr I Katharina Rüll
Sonntag, 31. Mai 2026 I 15 Uhr I Imma
Öffnungszeiten:
Samstag & Sonntag 11–18 Uhr
FABRIKculture
60 Rue de Bâle, 68220 Hégenheim, Frankreich

ALIVE! Contemporary Printmaking
Während der wichtigsten Kunstwoche des Jahres aktiviert druckwerk print and art seine Räumlichkeiten, um die Bedeutung der Druckgrafik in der zeitgenössischen Kunst zu unterstreichen. Im Werkraum Warteck pp (dem langjährigen Standort der Liste Art Fair) präsentiert ALIVE! ein Programm, das beweist: Druckgrafik ist lebendiger und relevanter denn je.
Programm-Highlights
Centre for Print Research (CFPR): Die University of the West of England präsentiert experimentelle Editionen an der Schnittstelle von Kunst, Robotik, Glas und Keramik. Ein Fokus liegt auf dem Projekt „Allyship“ von Angie Butler, das den Buchdruck als kritische Praxis von heute untersucht.
The Racket Club + Altherr/Weiss: Das Zürcher Designstudio Altherr/Weiss verwandelt das industrielle Erbe des Warteck in eine immersive, ortsspezifische Installation.
Edition 'POW!': Live-Kollaborationen zwischen Schweizer und internationalen Künstlern (u. a. Zeynep Deniz Çalışkan, Lucinda Tanner), die auf spielerische und experimentelle Weise die Energie des Moments einfangen.
Dienstag, 16. Juni, Vernissage 15 – 19 Uhr
Mittwoch, 17. Juni, Öffnungszeiten 11 – 17 Uhr
Donnerstag, 18. Juni, Öffnungszeiten 11 – 17 Uhr
druckwerk Basel
Werkraum Warteck pp
2nd floor, Burgweg 7, 4058 Basel
www.druckwerk.ch
office@druckwerk.ch
Eintritt frei

Roman Selim Khereddine
25.04.2026–20.06.2026
Opening: 25.04.2026, 18h

Human Song – Was uns zusammenhält
Eine Kooperation von BelleVue und Staatsarchiv Basel-Stadt,
initiiert von der Christoph Merian Stiftung
Sonntag, 22. März bis Sonntag, 21. Juni 2026
Im Innenraum: BelleVue – Ort für Fotografie, Sa + So, 11 – 17 Uhr
An den Aussenorten: Matthäuskirche, Kaserne und Innenhof Staatsarchiv
Zeitgenössische FotografInnen:
Stephanie Meier und Rut Himmelsbach
Historische Fotografen, 1902–1990:
Hans Bertolf, Lothar Jeck, Rolf Walter Jeck, Foto Jeck, Alfred Kugler, Fotoarchiv Wolf
Vernissage
Samstag, 21. März, 17 Uhr
Öffnungszeiten
Samstag und Sonntag, 11 bis 17 Uhr

Maria Netter, die vor allem als einflussreiche Basler Kunstkritikerin bekannt ist, hat von den 1950er bis in die 1970er Jahre Ausstellungen in der Schweiz mit ihrer eigenen Kamera festgehalten. Ihre ehrlichen, intuitiven Schwarz-Weiß-Bilder sind mehr als nur eine Dokumentation, sie bieten einen sehr persönlichen Blick auf die Kunst im Raum. Diese Ausstellung zeigt Netters „Ausstellungsansichten“, in denen Komposition und Atmosphäre über die traditionelle Fotografie hinausgehen. Die Betrachter erleben eine immersive Inszenierung, in der Vergangenheit und Gegenwart miteinander verschmelzen und die Frage aufgeworfen wird, wie Kunst in der heutigen bildbestimmten Welt erfasst und konsumiert wird.
Kuratiert von Diogo Pinto
Bild: Maria Netter: Werke von Albert Schilling im Schweizer Pavillon, Biennale von Venedig. 1962 Schwarz-Weiss-Fotografie © Maria Netter, SIK-ISEA, Zürich, Courtesy Fotostiftung Schweiz
- 13.06.2026, 16:00: Führung

Pavel Aguilar, Dunja Herzog, Jan Engels, Sibylle Hauert, David Jacques, Dorota Lukianska, Cora Piantoni, Jan Van Oordt, The New Liquidity
Portheads and Riverbedsverbindet lokale Gemeinschaften und internationale Perspektiven, um Basels Rolle als Handels- und Kulturknotenpunkt zu beleuchten. Das Projekt bringt Künstler*innen aus der Schweiz, Deutschland, England und Schweden zusammen, um die Geschichte des Basler Hafens und seine gegenwärtige Situation zu untersuchen. Das Projekt begann im Mai 2025 mit einem Workshop aus Stadtspaziergängen und Artist Talks und wird in ein Ausstellungsformat überführt. Im Dialog mit Hafenarbeiter*innen, Aktivist*innen und Künstler*innen entsteht ein Austausch über die soziale und wirtschaftliche Umnutzung der Hafenareale. Portheads and Riverbeds lädt Besuchende und Teilnehmende ein, über ihr Verhältnis zu Land und Wasser, lokalen Identitäten und weltweiten Bewegungen nachzudenken.
Kuratiert von: Giulia Busetti, Gabriel N. Gee, Cora Piantoni und TETI Group.
- 09.05.2026, 18:00—22:00: Vernissage
- 10.05.2026, 11:00—13:00: Künstler*innen-Gespräch
- 06.06.2026, 11:00: Spaziergang
- 06.06.2026, 14:00—17:00: Mobiles Chemiemuseum
- 17.06.2026, 16:00: Launch TETI Journal: Hybrid Marines
- 17.06.2026, 18:00: UTC & the Maritime
- 17.06.2026, 19:00: Café de la marine
- 21.06.2026, 16:00—18:00: Finissage

CHOKE
Claire Morgan
14.6.–21.6.26
Vernissage:
13.6. von 18-20 Uhr
Öffnungszeiten vom 14. bis 21. Juni:
täglich von 15 -18 Uhr und nach Vereinbarung per Email an: clairemorganstudio@gmail.com
Artist Talk und abendliche Öffnung:
Am 17. und 18. Juni von 19 bis 21 Uhr
Claire Morgan(UK) lebt und arbeitet seit März als Stipendiatin der Stiftung im Kleinen Markgräflerhof.
Für alle, die nicht zu den ATELIERS OUVERTS im Mai kommen konnten:
das Atelier von Anina Gröger ist während der Ausstellungszeiten ebenfalls geöffnet.

Ausstellungsdauer: 6.–26.06.2026
Vernissage: 05.06.2026, 18:00 Uhr
Finissage: 26.06.2026, 18:00 Uhr
Öffnungszeiten: Freitag, Samstag, Sonntag ab 18:00 Uhr
während Art Basel: (15.–21.06.2026): täglich ab 18:00 Uhr
Ort: Eisenbahnweg 17, 4058 Basel
Beteiligte:
Markus Aebersold, Joana Amora, Sonia Andrews, Niculin Barandun, Franziska Baumgartner, Clément Bedel, David Berweger, Arnaud Bostelmann, Casa Antillón, Weiyu Chen, Mariejon de Jong-Buijs, Liese Demol, Oskar Emmrich, Franka Frankowska, Matthias Frey, Susi Hinz, Michèle Janata, Dominique Jehle, Adrien Jutard, Selina Koch, Lena Laguna Diel, Pierre Marmy, Adrià Martínez Maldonado, Thomas Martin, Jeannette Mehr, Łukasz Moroz, Amelia Mroczkowska, Anouk Neyens, Katrin Niedermeier, Joan Pallé, Timo Paris x Artstübli, Tomasz Pobiedziński, Kate Robinson, Luka Rumor, Daniel Ruprecht, Aleksey Shchigalev, Leah Studinger & Raphael Reichert, St.Poz, Zina Vaessen, Vincent Wikström, Arthur Wilkens, Linda Wunderlin, Kaito Yamamoto-Ran, Somin Yoo, Jack Zhang
Kuratiert von:
CienCień
Gefördert durch den Swisslos-Fonds Basel-Stadt und die Christoph Merian Stiftung (CMS)
Materialsponsor: OFFCUT

Vernissage am 16. Juni um 18 Uhr
Öffnungszeiten: 17.–26. Juni, 13 bis 18 Uhr
Finissage am 26. Juni um 16 Uhr
Rebgasse 10, 4058 Basel
Die Gruppenausstellung «Diane, They're Still Moving» findet vom 17. bis 26. Juni 2026 an der
Rebgasse 10 in Basel statt und vereint rund 10 künstlerische Positionen aus den Bereichen
Malerei, Skulptur, Video und Installation.
Inspiriert von David Lynchs dystopischer Welt in Twin Peaks und Michel Foucaults Konzept der
Heterotopie verbinden sich Dystopie und lokalisierte Utopie. Angelehnt an Heterotopien als reale
Orte, die sich allen anderen widersetzen, versucht die Ausstellung, Gegenräume zur Welt, in der
wir leben, zu öffnen und gleichsam die Realität in Frage zu stellen.
Die Werke der Künstler*innen thematisieren die Spannung zwischen dem Vertrauten und seinen
Rändern, zwischen Wirklichkeit und Illusion. Sie laden die Besucher*innen ein, gewohnte
Wahrnehmungsmuster zu hinterfragen und den eigenen Blick zu weiten, für Ambivalenzen und
Zwischenräume.
Susi Hinz
Alma Herrmann
Daniel Karrer
Camille Lütjens
Valentin Rilliet
Lino Riboni
Jürg Stäuble
Raphael Stucky
Olga Titus
Urban Zellweger
Kuratiert von Alma Herrmann, Lino Riboni und Camilla Weder

KOSTAS MAROS – Traces of Absence
Herzliche Einladung zur Vernissage: Donnerstag, 04. Juni, ab 18 Uhr
Art Basel Event: Dienstag, 16. Juni, ab 18 Uhr
Finissage: Samstag, 27. Juni, 14 – 18 Uhr
Artstübli – Kunst & Kultur, Steinentorberg 28, 4051 Basel
Öffnungszeiten: DO/FR: 11 – 18 Uhr, SA: 14 – 18 Uhr
Art Basel Woche: 15. – 20. Juni, täglich von 11 – 18 Uhr
In seiner Ausstellung Traces of Absence im Artstübli – Kunst & Kultur bringt Kostas Maros die beiden fotografischen Serien Myths of Everyday Life und Cicatrice zusammen. Beide Werkgruppen kreisen um die Beobachtung, dass Landschaften oft am deutlichsten durch das sprechen, was nicht mehr sichtbar ist. Maros’ Fotografien zeigen Menschen selten direkt. Stattdessen machen sie subtile Spuren menschlicher Präsenz sichtbar, die sich in alltäglichen wie auch in durch industrielle Eingriffe geprägten Landschaften eingeschrieben haben. Künstliches Licht, Zäune, Objekte oder präzise geschnittene Steinoberflächen verweisen auf Handlungen, die bereits stattgefunden haben, jedoch nur fragmentarisch lesbar bleiben. Vor dem Hintergrund des Anthropozäns erscheinen Landschaften zugleich vertraut und transformiert.
Weitere Informationen: kostasmaros.com/de/works

Shifting Matters
21.3 – 28.6.26
Was bleibt, wenn alles in Bewegung ist? In der Gruppenausstellung Shifting Matters gehen Vanessa Billy (*1978), Maya Bringolf (*1969), Jannik Giger (*1985) und Zimoun (*1977) der Frage nach, wie wir uns in der heutigen Welt zu unterschiedlichen Materialien, Umwelten und zueinander verhalten. Ihre Arbeiten laden dazu ein, Wandel und Bewegung als fortlaufende Prozesse zu erleben, die Vergangenheit und Gegenwart miteinander verbinden.
Die vier Künstler:innen setzen jeweils unterschiedliche Schwerpunkte: Bringolf arbeitet mit Assemblagen aus gefundenen und recycelten Materialien; Billy untersucht die Verbindung zwischen Körper und Erde; Zimoun übersetzt Bewegung und Rhythmus in akustische Resonanz; und Giger erforscht Transformation durch Klang, Geste und Bild.
Gemeinsam schaffen ihre Werke ein vielschichtiges Zusammenspiel von Formen, Klängen und Wahrnehmungen, in dem Instabilität, Erneuerung und das Potenzial kontinuierlicher Veränderung erfahrbar werden.
Kuratiert von Patrizia Keller (Direktorin, Kunstraum Baden) und Chantal Molleur (Mitgründerin und Chefkuratorin, White Frame).
Informationen und Veranstaltungen
Eröffnung:
Freitag, 20. März 2026
18:30 Uhr Türöffnung
19:00 Uhr Begrüssung durch Steffi Kessler, Stadträtin
Einführung in die Ausstellung durch Patrizia Keller, Direktorin des Kunstraum Baden, und Chantal Molleur, Mitgründerin und Chefkuratorin von White Frame
Art at Noon:
Donnerstag, 26. März, 12:00 Uhr
Kinderworkshop «Formen und Verwandeln»:
Donnerstag, 16. April, 14:00 Uhr
Screening:
Donnerstag, 23. April, 19:00 Uhr
Ein Kurzfilmprogramm, kuratiert von Chantal Molleur
Musikperformance – HOAX Quartet:
Samstag, 2. Mai, 17:00 Uhr
Das HOAX Quartet präsentiert RELIC, sein neues Programm für vier E-Gitarren, darunter eine Komposition von Jannik Giger.
Internationaler Museumstag
Kinderworkshop «Formen und Verwandeln»:
Sonntag, 17. Mai, 14:00 Uhr
Artist Talk:
Donnerstag, 28. Mai, 18:30 Uhr
Vanessa Billy, Maya Bringolf und Jannik Giger im Gespräch mit den beiden Kuratorinnen
Art at Noon:
Mittwoch, 10. Juni, 12:00 Uhr
Kuratorinnenführung:
Sonntag, 28. Juni, 14:00 Uhr
Ausstellungsrundgang mit beiden Kuratorinnen

„Where the Wind Blows" (2022) ist eine Dokumentation einer eintägigen Installation in einem Landhaus. Hundert weiße Laken verwandelten das alte Gebäude in ein verlassene Liegenschaft.
Der Stoff verbirgt die Beschaffenheit der Dinge und lässt nur Silhouetten und Konturen erkennen. Die Objekte, der Raum und das Licht stehen nunmehr im Mittelpunkt und werfen ein entferntes Echo von dem zurück, was man seinerzeit als ein Zuhause bezeichnet hätte.
Kurator: Pavel Kovalenko / Fotografie: Tasya Spector
Die aktuelle Installation von Asia Zaslavskaia in der ANNAHME BASEL wird mit freundlicher Unterstützung der pop/off/art gallery ermöglicht.
Vernissage: 07.06.2026 18-20 h
Dauer: 08.06.2026 – 05.07.2026
Artist talk: 14.06.2026 18 h
Finissage: 05.07.2026 10- 12h

2026 – making of invitro no 37 – iactatio
“iactatio” Ein Münzwurf für die Götter
Topics:
Opfergabe, Gnade, Zukunft, Meritokratie
Kontext:
Glaube, Aberglaube, Altertumswissenschaft, Leistung als moralische Grundlage
Material:
Stempelfarbe Gold und Silber, 3 Stempel
Referenzen:
– “Gegen die Merokratie” (republik)
– Uni Basel – “iactatio” (Ein Münzwurf für die Götter)
– Ren – “Money Game” (Official Music Video Part 3)
2026 EINVIERTELJAHRHUNDERT
Vor 25 Jahren, im Jahr 2001, gründete der Konzeptkünstler NIEL THALER das Projekt INVITRO.
Er bespielt damit den seit je her kleinsten Offspace der Stadt. Jährlich ein bis zwei Projekte realisiert Thaler selbst in einer ehemaligen Restaurantvitrine in der Gerbergasse. Klein im Format, jedoch rund um die Uhr für Passanten in der Innenstadt zugänglich, gestalten sich die unterschiedlichen, stets thematisch geprägten Ausstellungen. Jedes Projekt startet quasi bei Null und einzig die Grösse der Installationen wird durch den Ort bindend vorgegeben. Bei invitro liegt der Schwerpunkt auf Kontinuität und einer vielseitigen Formensprache.
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invitro no 37 - iactatio
Gerbergasse 24, 4001
Dauerausstellung

Booth H121
Hebel_121 präsentiert anlässlich der Art Basel eine Verkaufsausstellung mit Arbeiten von internationalen Künstlerinnen und Künstlern, die in den letzten fast 30 Jahren im Kunstraum ausgestellt haben.
Vernissage:
SA 13. Juni 2026 ab 16 Uhr
Dauer:
SA 13. Juni - 8. August 2026
Offen:
SA 16–18 Uhr und nach Vereinbarung
Während Art Basel jeden Tag ab 16 Uhr und nach Vereinbarung.
Douglas Allsop ● Valerie Arber ● Julia Bünnagel ● Julian Dashper ● Steven Day ● Michèle Degen ● Saeko Ehara ● Shuhei Fukuda ● Daniel Göttin ● Billy Gruner ● Naoki Hotta ● Akio Igarashi ● Alan Johnston ● Sarah Keighery ● Jeremy Kirwan-Ward ● Saori Kuno ● Rossana Martinez ● Yuka Miyazaki ● Olivier Mosset ● John Nixon ● Yukiomi Ogai ● Kenzo Onoda ● Yasuko Otsuka ● Trevor Richards ● Michael Rouillard ● Sasaki ● Alfons Schilling ● Kate Shepherd ● Helen Smith ● Melissa Staiger ● Takashi Suzuki ● David Tremlett ● Jan van der Ploeg ● Lukas Veraguth ● Eiji Watanabe ● Kenji Yanagi